Zum Inhalt springen
Menu anzeigen

Archiv

GROUNDING

GROUNDINGGROUNDING

cie.softsoil Basel / Luzern / Zürich

Performance Theater

  • wenig Sprache

    Sprache: Deutsch, wenig Italienisch und Französisch.


    Unten bröckelt die Landebahn, über den Wolken wird Campari Soda geschlürft. Die Schweiz bleibt im Höhenflug, während alles andere wankt. Selbst im Sturzflug lächelt die Stewardess noch weiter und versucht, die Passagiere von der drohenden Katastrophe abzulenken.

    GROUNDING nimmt den Swissair-Konkurs als Ausgangspunkt und öffnet einen Raum, um über den Begriff Sicherheit nachzudenken. Wie fühlt sich diese Idee von Stabilität an? Wer verspricht bei drohendem Kontrollverlust Sicherheit? Und was könnte der Instrumentalisierung dieser Ängste entgegengesetzt werden?


    Sensorische Infos
    Anfangs hat es starken Bühnennebel, der den ganzen Boden einnebelt. In den vorderen Reihen ist der Nebel stärker spürbar. Da der Bühnennebel intensiv eingesetzt wird, kann er als Geruch wahrgenommen werden. Es gibt zwei intensive Lichtstellen. In der Mitte der Vorstellung ist ein starkes Blinken und stroboskop-ähnliche Lichter wahrzunehmen. Kurz danach winkt die Performerin mit zwei Neonröhren. Dies passiert erneut gegen Ende der Vorstellung hinter einem Vorhang. Die Musik geht nicht über 90 Dezibel. Die Musik ist laut. Es hat viele alarmähnliche, piepsige Töne. Ohrstöpsel stehen an der Kasse zur Verfügung.

    Unter Mitarbeit der FHNW-Studierenden G. Goldschmid, C. Claessen, F. Kaser, F. Ledermann, S. Schmid und M. Schöpfer


    Konzept, Raum, Licht Linda Vollenweider Konzept, Spiel Olivia Ronzani Konzept, Regie Melanie Durrer Konzept, Dramaturgie, Sound Sarah Calörtscher Kostüm Lea Niedermann Produktionsleitung Das Theaterkolleg

    Gefördert von PREMIO Nachwuchspreis, Arthur Waser, Burgergemeinde Bern, Gemeinnützige Gesellschaft Luzern, Kultur Stadt Bern, Kulturförderung Kanton Graubünden, Kulturförderung Stadt Chur, Landis und Gyr, Luzern Plus, Monika Widmer, Schweizer Interpretenstiftung, Swisslos Kultur Kanton Bern, Jürg George Bürki.


    • wenig Sprache
    mood