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THE ART OF A CULTURE OF HOPE - Eintritt frei, Ticketreservation: +41 (0)61 313 60 98

THE ART OF A CULTURE OF HOPE - Eintritt frei, Ticketreservation: +41 (0)61 313 60 98

Jessica Huber & James Leadbitter (GB/CH)

      Performance – oder eine poetische Aktivistenversammlung. Eintritt frei, Reservation: +41 (0)61 313 60 98 oder tickets@theater-roxy.ch


      Tender Provocations of Hope and Fear

      Hope just means another world might be possible, not promised, not guaranteed. Hope calls for action; action is impossible without hope. Rebecca Solnit ‘Hope in the Dark.’

      Im Juni ist wieder wildwuchs Zeit! Ein Blick in die Zukunft lässt wenig Hoffnung zu: Klimakatastrophen, Ölförderungsmaximum, Kriege, Flüchtlingsströme, finanzielle Unsicherheiten, Nationalismus, Angriffe auf die Menschenrechte, Angstbekämpfung mittels Bomben werfender Drohnen.

      J&J weigern sich, weiterhin von einer Politik der Angst regiert zu werden. Deshalb starten sie eine Langzeit-Auseinandersetzung mit unserem Wertesystem: Sie initiieren einen Dialog über Angst und fragen, wo es Hoffnung oder anders gesagt «Raum für das Potential» in unserer Gesellschaft gibt. Auf der Basis dieses Dialogs schaffen sie das «Archive of Hope» und werden später mit IHRER Hilfe ein Gesetz vorschlagen und per Initiative in die Schweizer Verfassung aufnehmen lassen, das der Schweiz eine «Kultur der Hoffnung» sichert.

      Tender Provocations of Hope and Fear ist die erste öffentliche Veranstaltung im Rahmen des Projekts in Basel und versammelt Performances, Lectures und Projektpräsentationen zu Erfahrungen mit Angst und/oder Hoffnung. 

      Mehr Information: www.wildwuchs.ch

      Idee/Konzept: Jessica Huber & James Leadbitter (the vacuum cleaner) / Mit: Boris Nikitin, Elpida Orfanidou, Jeremy Wade, Janet Hephzibah Ashton / Raum/Künstlerische Kollaboration: Ramin Mosayebi, Gabriela Rutz / Administration: Yvonne Dünki / Fotografie: Nelly Rodriguez

      In Ko-Produktion mit: Gessnerallee Zürich, Festspiele Zürich, Südpol Luzern, ROXY Birsfelden, Théâtre de L’Usine

      Mit der Unterstützung von: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia, Prärie, Migros-Kulturprozent

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