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DRILL

DRILL

AHILAN RATNAMOHAN

      In DRILL treffen sich drei Athleten in einer nicht enden wollenden Late-Night-Trainings- Session. Eine Form des nichtkompetitiven Wettkampfs entfaltet sich vor den Zuschauern.

       

      Sprinten, Springen, Drehen, Schwenken und Fallen werden als schwitziger Männlichkeitswahn zu einer poetischen, sich stets beschleunigenden undefinierbaren Trainingssequenz. Bis sie sich in eine euphorische Erschöpfung ergiesst.

      DRILL zieht seine Inspiration aus der Bewegungsästhetik von Ahil Ratnamohans letzten Projekten, in welchen der Tanz sich dem Phänomen des Fussballs und dessen politischen Verwicklungen und sozialen Strukturen angenähert hat. Im Gegensatz dazu kreiert DRILL jedoch etwas pureres, von einer konkreten Sportart losgelöstes und widmet sich vielmehr dem grundsätzlichen Wettkampfcharakter der Athletik.

      Choreografie Ahilan Ratnamohan Performance Ahilan Ratnamohan, Immanuel Dado, Arno Wauters Dramaturgie Kristof Persyn Lichtdesign Wouter Dupon Produktionsleitung Anaïs Gabaut

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